Angebot

Dein Kurs, nicht der einer anderen.

Ich baue die Unterlagen, die die Prüfstelle für die Kursprüfung sehen will — Stundenverlaufspläne und Teilnehmerunterlagen, gebaut auf deinen Unterricht. Du reichst sie als individuellen Kurs ein: kein Konzeptgeber, keine Programmeinweisung, kein fremder Name in deinen Papieren.

Voraussetzung: Deine Kompetenz „Hatha Yoga“ ist bei der ZPP anerkannt. Dabei helfe ich nicht — das machst du kostenfrei direkt bei der Prüfstelle.

Zwei Wege

Für dich allein — oder für euer Studio.

Dein Kurs

129 € / einmalig · inkl. 19 % USt.

Für dich als Kursleitung. Ein vollständiger Präventionskurs, der nach deinem Unterricht klingt.

  • Stundenverlaufsplan für jeden Termin — Ziel, Fokus, Übungsfolge, Zeiten
  • Teilnehmerunterlagen in deinem Ton, zum Ausdrucken oder Verschicken
  • Gebaut aus deinen Angaben: Format, Zielgruppe, Stil, Sequenzen, Sprache, Raum
  • Anleitung, wie du es im Portal als individuellen Kurs einreichst
  • Nachforderung der Prüfstelle? Ich überarbeite, bis es durch ist

Einführungspreis für die ersten zwanzig Kurse, danach 179 €. In der Regel innerhalb von fünf Werktagen bei dir. Weiterer Kurs oder zweites Format später: 99 € inkl. USt.

Deinen Kurs starten

Euer Konzept

490 € / einmalig · inkl. 19 % USt.

Für Studios und Ausbildungsstätten mit mehreren Lehrkräften. Ein echtes ZPP-Konzept auf eure Handschrift.

  • Vollständiges Konzept zur Konzeptprüfung, drei Jahre gültig
  • Gebaut auf die Handschrift eures Hauses, nicht auf einen Durchschnitt
  • Ihr werdet Konzeptentwickler — jede eurer Lehrkräfte setzt ihren Kurs darauf auf
  • Mustereinweisung inklusive, die ihr euren Lehrkräften ausstellt
  • Nachforderung der Prüfstelle? Ich überarbeite, bis es durch ist

Ab vier Lehrkräften günstiger als einzelne Kurse, beliebig oft neu belegbar — und der einzige Weg, wenn ihr online unterrichten wollt.

Konzept besprechen

Der Unterschied, der oft verwechselt wird

Kurs und Konzept sind zwei verschiedene Dinge.

Im ZPP-Portal sind das getrennte Objekte mit getrennten Prüfungen, und daraus entsteht die meiste Verwirrung.

Ein Kurs ist das konkrete, buchbare Angebot — Anbieter, Kursleitung und Inhalt in einer eindeutigen Verbindung. Nur ein zertifizierter Kurs wird von den Kassen bezuschusst. Er gilt drei Jahre.

Ein Konzept ist die wiederverwendbare Vorlage dahinter. Es kann zertifiziert werden, ist aber allein nicht bezuschussungsfähig — es lohnt sich nur, wenn mehrere Lehrkräfte darauf aufsetzen. Und wer ein fremdes Konzept nutzt, braucht dafür eine Programmeinweisung vom Konzeptentwickler.

Deshalb die zwei Wege oben: Als einzelne Kursleitung willst du keinen Konzept-Umweg, sondern einen individuellen Kurs. Als Studio mit fünf Lehrkräften willst du genau umgekehrt ein Konzept, das allen gehört.

FAQ

Die ehrlichen Antworten zuerst.

Du machst das mit KI. Ist das nicht billig zusammengeklickt?

Ich sag es lieber offen, als dass du es vermutest: Ja, ich habe mir ein Werkzeug gebaut, das aus deinen Angaben die Unterlagen erstellt. Deshalb kostet es 129 € und nicht 1.500 €.

Was dabei nicht automatisch läuft: Ich lese jeden Kurs Stunde für Stunde durch, bevor er rausgeht. In einem Präventionskurs sitzen Menschen mit Rückenbeschwerden, Bluthochdruck oder frischen Operationen — da geht nichts raus, was ich nicht geprüft habe.

Und der ehrliche Vergleich: Das fertige Konzept für 149 € hat auch ein Mensch geschrieben. Einmal, vor Jahren, und seitdem bekommt es jede Käuferin identisch. Die Frage ist nicht Mensch oder Maschine, sondern ob am Ende dein Unterricht drinsteht oder der von jemand anderem.

Wie kann ein eigener Kurs billiger sein als eine Vorlage?

Rechnen wir es einmal sauber: Die fertigen Konzepte kosten 149 € — fast immer als Nettopreis ausgewiesen, mit Steuer also rund 177 €. Meine 129 € sind ein Endpreis inklusive Umsatzsteuer. Dein eigener Kurs ist damit rund ein Viertel günstiger als die Vorlage.

Der Grund ist unspektakulär: Beim fertigen Konzept bezahlst du nicht das Schreiben — das ist längst erledigt —, sondern die Marge auf ein Produkt, das seit Jahren unverändert verkauft wird. Bei mir entsteht dein Kurs neu, aber das Schreiben kostet mich dank meines Werkzeugs kaum noch Zeit. Ich habe schlicht keinen Grund, mehr zu verlangen.

Dazu kommt: Die 129 € sind ein Einführungspreis für die ersten zwanzig Kurse, danach sind es 179 €. Ich will erst an echten Fällen sehen, wie oft die Prüfstelle nachfragt und wie viel Arbeit dabei wirklich hängen bleibt, bevor ich den Preis festlege.

Wenn dir eine Vorlage reicht, nimm die Vorlage. Ich sag dir das auch ehrlich, wenn du fragst.

Brauche ich die Kompetenz-Anerkennung vorher wirklich?

Ja, ohne Ausnahme. Die Prüfstelle formuliert das eindeutig: Eine Einbindung in Kurse ist erst nach Anerkennung der Qualifikationen möglich. Solange deine Kompetenz nicht anerkannt ist, kannst du keinen Kurs einreichen — dann nützen dir die besten Unterlagen nichts.

Die gute Nachricht: Das kostet dich nichts. Die Prüfung läuft kostenfrei über dein eigenes ZPP-Konto und dauert in der Regel zehn Arbeitstage. Einmal anerkannt, gilt sie dauerhaft — keine Rezertifizierung, kein Ablaufdatum. Ich biete das bewusst nicht als Leistung an, weil es nichts gibt, wofür du mich bezahlen müsstest.

Bei mir steht „Entwurf“. Ist das schon in Prüfung?

Nein. „Entwurf“ ist kein Prüfstatus, sondern ein zwischengespeicherter Antrag, der nie abgeschickt wurde — in der offiziellen Statusliste der Prüfstelle kommt „Entwurf“ gar nicht vor. Es fehlt der letzte Klick auf „Kompetenzprüfung einleiten“.

Das passiert häufiger, als man denkt: Man lädt Unterlagen hoch, speichert zwischen, kommt nicht dazu — und geht monatelang davon aus, dass etwas läuft. Schau einmal nach, bevor du weiterplanst.

Ich habe kein Studio. Kann ich überhaupt einen Kurs einreichen?

Ja, aber es gibt einen Haken, den kaum jemand erwähnt: Eingereicht wird der Kurs vom Anbieter, nicht von der Kursleitung. Als Selbstständige bist du beides — dafür brauchst du im Portal den erweiterten Account mit umschaltbarer Ansicht.

Wenn du den noch nicht hast, sag mir Bescheid. Das ist schnell erledigt und kostet nichts.

Und wenn die Prüfstelle etwas beanstandet?

Dann überarbeite ich, bis es durch ist. Das ist keine großzügige Geste, sondern Rechnerei: Eine Überarbeitung kostet mich fast nichts, weil ich die Unterlagen nicht von Hand schreibe. Für dich ist es der Unterschied zwischen einem Kauf und einem Risiko.

Ein Hinweis trotzdem: Die Frist zum Nachreichen ist knapp und wird nicht verlängert. Schick mir die Rückfrage am selben Tag weiter, an dem sie kommt.

Wie lange dauert das insgesamt?

Deine Unterlagen hast du in der Regel innerhalb von fünf Werktagen. Die Kursprüfung bei der ZPP dauert dann üblicherweise zehn Arbeitstage. Rechne insgesamt mit drei bis vier Wochen bis zum Zertifikat — vorausgesetzt, deine Kompetenz ist schon anerkannt.

Präsenz oder online?

Dein Kurs: Präsenz. Die Prüfstelle zertifiziert individuelle Kurse ausschließlich als Präsenzangebot — das ist keine Entscheidung von mir, sondern Regel der ZPP. Das Zertifikat gilt drei Jahre.

Online geht nur über den anderen Weg: ein zertifiziertes Konzept, das ein Online-Format vorsieht — also über „Euer Konzept“, auch wenn du allein unterrichtest. Und mit einem Unterschied, den du vorher kennen solltest: Online-Angebote werden zunächst für ein Jahr zertifiziert und müssen danach evaluiert werden. Wenn du online unterrichten willst, sag es mir vor dem Start — dann planen wir den Konzept-Weg statt des Kurses.

Was ist, wenn ich später ein zweites Format will?

Ein weiterer Kurs oder ein zweites Format kostet 99 € inkl. USt. Dein Brief liegt mir dann schon vor, ich brauche nur die Unterschiede.

Übrigens: Ein neuer Kurseintrag ist bei der ZPP ohnehin nötig, wenn sich Umfang, Dauer oder Zielgruppe ändern — das ist keine Erfindung von mir, sondern Portalpflicht.

Loslegen

Erzähl mir, wie du unterrichtest.

Fünfzehn Minuten, kein Termin nötig. Bezahlt wird erst, wenn klar ist, dass ich dir den Kurs bauen kann.