Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartner

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für alle Verträge über die Konzeption und Erstellung von Präventionskonzepten sowie damit verbundene Leistungen (insbesondere Begleitung im ZPP-Antragsverfahren, Erstellung von Kurs- und Teilnehmerunterlagen sowie unterstützende Vermarktungsleistungen) zwischen Jan Wolk, Volksdorfer Str. 21, 22081 Hamburg (nachfolgend „Anbieter“) und seinen Auftraggebern (nachfolgend „Kunde“).

(2) Die Leistungen des Anbieters richten sich in erster Linie an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, also an natürliche oder juristische Personen, die bei Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln (insbesondere Yogalehrende und Kursleitende, die Präventionskurse anbieten oder anbieten möchten). Der Kunde bestätigt bei Vertragsschluss, ob er als Unternehmer oder als Verbraucher (§ 13 BGB) handelt. Die besonderen Regelungen für Verbraucher (insbesondere die Widerrufsbelehrung am Ende dieser AGB) gelten ausschließlich, wenn der Kunde Verbraucher ist.

(3) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zugestimmt hat. Dies gilt auch dann, wenn der Anbieter in Kenntnis solcher Bedingungen Leistungen vorbehaltlos erbringt.

§ 2 Vertragsgegenstand und Leistungsbeschreibung

(1) Der Anbieter erbringt Leistungen rund um die Konzeption und Erstellung zertifizierfähiger Präventionskonzepte im Bereich Hatha-Yoga nach den jeweils geltenden Vorgaben (insbesondere dem „Leitfaden Prävention“ und den Anforderungen der Zentralen Prüfstelle Prävention — nachfolgend „ZPP“) — einschließlich Stundenverlaufsplänen und Teilnehmerunterlagen sowie, je nach gewählter Stufe, der Begleitung im ZPP-Antragsverfahren und unterstützender Vermarktungsleistungen. Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot und der dort getroffenen Leistungsbeschreibung; die auf der Website dargestellten Stufen und Module dienen der Orientierung und sind kein verbindliches Angebot.

(2) Die angebotenen Leistungen umfassen insbesondere:

  • Stufe 01 „Fertig zum Einreichen“ (390 €, einmalig): ein vollständiges Hatha-Präventionskonzept nach Leitfaden, ein ausformulierter Stundenverlaufsplan für 8 bis 12 Kurstermine sowie eine Anleitung für das ZPP-Portal. Die Einreichung des Konzepts bei der ZPP erfolgt durch den Kunden selbst.
  • Stufe 02 „Anker“ (ab 390 €, einmalig): ein individuell auf den Unterrichtsstil des Kunden zugeschnittenes Konzept, die Begleitung im ZPP-Antragsverfahren sowie eine Einweisung. Das Konzept ist im Rahmen der vereinbarten Gültigkeitsdauer (Abs. 5) nutzbar.
  • Stufe 03 „Premium“ (790 €, einmalig): die Leistungen der Stufe 02 zuzüglich eines Eintrags für die Kursdatenbank der Krankenkassen, eines Landingpage-Textes mit lokalem SEO, eines Teilnehmer-Handouts sowie — auf Wunsch — eines Online-Setups.
  • Einzeln buchbare Module (z. B. Folgekonzept / zweites Format, Vermarktungs-Modul, Teilnehmer-Handout, Online-Seminar-Setup, 3-Jahres-Refresh) nach gesondertem Angebot.

(3) Rechtsnatur der Leistungen: Die Erstellung der vereinbarten Konzept-, Stundenverlaufs- und sonstigen Unterlagen ist eine werkvertragliche Leistung mit geschuldetem Erfolg (Herstellung der vereinbarten Unterlagen). Begleitende Tätigkeiten — insbesondere die Unterstützung im Antragsverfahren, Einweisung und Beratung — sind Dienstleistungen; insoweit schuldet der Anbieter ein sorgfältiges Tätigwerden, nicht einen bestimmten Erfolg.

(4) Keine Gewähr für die ZPP-Zertifizierung. Die Prüfung und Zertifizierung von Präventionskursen erfolgt ausschließlich durch die ZPP als unabhängige Stelle der gesetzlichen Krankenkassen. Der Anbieter hat auf deren Entscheidung keinen Einfluss und sichert nicht zu, dass ein Konzept zertifiziert oder bewilligt wird oder dass ein Kurs eine bestimmte Teilnehmerzahl, Reichweite oder Förderung durch Krankenkassen erreicht. Eine vereinbarte Begleitung „bis zur Bewilligung“ beschreibt den Umfang der unterstützenden Tätigkeit des Anbieters, begründet aber keine Garantie für den Bewilligungserfolg. Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, dass er die persönlichen Zulassungsvoraussetzungen der ZPP erfüllt (z. B. eine Yoga-Ausbildung im erforderlichen Stundenumfang, ein einschlägiger Grundberuf und Kursleitungserfahrung); deren Klärung obliegt dem Kunden und sollte vorab unmittelbar mit der ZPP erfolgen.

(5) Soweit eine Gültigkeits- bzw. Nutzungsdauer vereinbart ist (insbesondere bei Stufe 02 und 03 in der Regel drei Jahre), darf der Kunde das für ihn erstellte Konzept innerhalb dieses Zeitraums für eigene Kurse nutzen, ohne dass für weitere Kursstarts eine zusätzliche Vergütung anfällt.

§ 3 Vertragsschluss

(1) Der auf der Website angebotene „Kurzcheck“ (ca. 20 Minuten) ist kostenlos und unverbindlich. Die Buttons und Buchungslinks auf der Website (z. B. „Kurzcheck buchen“, technisch über das Buchungstool Zeeg) stellen kein Angebot auf Abschluss eines entgeltlichen Vertrags dar und lösen keine Zahlungspflicht aus; über die Website kann kein kostenpflichtiger Vertrag unmittelbar abgeschlossen werden.

(2) Auf Grundlage des Kurzchecks erstellt der Anbieter ein individuelles Angebot in Textform (in der Regel per E-Mail). Der Vertrag kommt erst zustande, wenn der Kunde dieses individuelle Angebot in Textform annimmt oder der Anbieter eine Auftragsbestätigung erteilt. Die Kommunikation und der Vertragsschluss erfolgen durch individuelle Korrespondenz.

(3) Mit der Annahme des Angebots erkennt der Kunde diese AGB an. Auf die Geltung dieser AGB wird im individuellen Angebot hingewiesen; sie werden dem Kunden spätestens mit dem Angebot in Textform zur Verfügung gestellt.

§ 4 Mitwirkungspflichten des Kunden

(1) Der Kunde stellt dem Anbieter alle für die Leistungserbringung erforderlichen Inhalte und Informationen rechtzeitig, vollständig und in geeigneter Form zur Verfügung — insbesondere Angaben zu Ausbildung und Qualifikation, zum Unterrichtsstil und zu den gewünschten Kursinhalten sowie, soweit für die jeweilige Leistung erforderlich, Texte, Bilder, Logos und benötigte Zugangsdaten (z. B. für das ZPP-Portal, sofern eine Begleitung vereinbart ist).

(2) Der Kunde ist allein dafür verantwortlich, dass er an den von ihm gelieferten Inhalten (insbesondere Texten, Bildern, Grafiken, Logos) die erforderlichen Nutzungs- und Verwertungsrechte besitzt und dass diese Inhalte frei von Rechten Dritter sind und nicht gegen geltendes Recht verstoßen. Der Kunde stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die wegen einer Verletzung von Rechten durch die vom Kunden gelieferten Inhalte gegen den Anbieter geltend gemacht werden, einschließlich angemessener Kosten der Rechtsverteidigung. Dies gilt nicht, soweit der Kunde die Rechtsverletzung nicht zu vertreten hat.

(3) Der Kunde ist ferner dafür verantwortlich, dass die persönlichen Voraussetzungen für eine Zertifizierung durch die ZPP in seiner Person vorliegen (vgl. § 2 Abs. 4).

(4) Kommt der Kunde seinen Mitwirkungspflichten nicht rechtzeitig nach, verlängern sich vereinbarte Fristen angemessen. Mehraufwand, der dem Anbieter durch verspätete, unvollständige oder fehlerhafte Mitwirkung entsteht, kann nach Aufwand gesondert berechnet werden; die gesetzlichen Rechte des Anbieters (§§ 642, 643 BGB) bleiben unberührt.

§ 5 Preise, Zahlung und Fälligkeit

(1) Es gelten die im individuellen Angebot genannten Preise. Sämtliche auf der Website und im Angebot genannten Preisangaben verstehen sich als Bruttopreise und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer in Höhe von derzeit 19 %.

(2) Die Vergütung ist in zwei Raten zu zahlen, sofern im Angebot nichts anderes vereinbart ist: Die erste Rate in Höhe eines Drittels (1/3) des vereinbarten Honorars wird mit Vertragsschluss fällig und ist vor Leistungsbeginn zu zahlen. Die zweite Rate in Höhe der restlichen zwei Drittel (2/3) wird mit der Abnahme bzw. der Lieferung des fertiggestellten Konzepts (§ 6) fällig. Der Anbieter stellt über beide Raten jeweils eine Rechnung; mit der Leistungserbringung beginnt der Anbieter nach Eingang der ersten Rate.

(3) Bei Stufe 02 entspricht das Gesamthonorar dem Dreifachen der vom Kunden für seinen Kurs erhobenen Teilnehmergebühr, mindestens jedoch 390 €. Die Aufteilung in erste und zweite Rate nach Absatz 2 gilt entsprechend.

(4) Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig, soweit vorstehend keine frühere Fälligkeit (Vorleistung der ersten Rate) bestimmt ist. Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, gelten die gesetzlichen Verzugsregelungen.

§ 6 Leistungserbringung und Abnahme

(1) Die Leistungen werden nach Vereinbarung vor Ort oder online erbracht.

(2) Nach Fertigstellung der vereinbarten Unterlagen teilt der Anbieter dem Kunden die Abnahmebereitschaft mit. Der Kunde prüft das Werk und erklärt die Abnahme, sofern keine wesentlichen Mängel vorliegen. Unwesentliche Mängel berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.

(3) Nimmt der Kunde ein abnahmereifes Werk nicht innerhalb einer ihm vom Anbieter gesetzten angemessenen Frist ab, ohne dabei mindestens einen wesentlichen Mangel zu benennen, gilt die Abnahme nach Ablauf der Frist als erteilt. Ist der Kunde Verbraucher, gelten die Folgen des Fristablaufs nur, wenn der Anbieter den Kunden zusammen mit der Aufforderung zur Abnahme in Textform auf diese Folgen hingewiesen hat (§ 640 Abs. 2 BGB).

(4) Die bestimmungsgemäße Verwendung der Unterlagen durch den Kunden (z. B. die Einreichung des Konzepts bei der ZPP oder die Durchführung eines Kurses auf Grundlage des Konzepts) steht einer Abnahme gleich.

§ 7 Nutzungs- und Urheberrechte

(1) An den vom Anbieter erstellten Werken (insbesondere Konzepte, Stundenverlaufspläne, individuell erstellte Texte und Unterlagen) räumt der Anbieter dem Kunden die Nutzungsrechte erst mit vollständiger Bezahlung der hierfür vereinbarten Vergütung ein. Bis zur vollständigen Bezahlung ist die Nutzung der erstellten Leistungen nicht gestattet.

(2) Mit vollständiger Bezahlung erhält der Kunde das einfache, zeitlich und räumlich unbeschränkte Recht, die für ihn erstellten Unterlagen für die vertraglich vorgesehenen Zwecke — insbesondere die Durchführung eigener Kurse und die Einreichung bei der ZPP — zu nutzen. Die Unterlagen werden individuell für den Kunden erstellt; eine Weitergabe, Überlassung oder ein Weiterverkauf an Dritte sowie eine Nutzung außerhalb der eigenen Kurstätigkeit sind ohne gesonderte Vereinbarung nicht gestattet. Eine Übertragung ausschließlicher Rechte oder eine weitergehende Rechteeinräumung bedarf einer gesonderten Vereinbarung und kann zusätzlich vergütet werden.

(3) Für eingesetzte Komponenten Dritter (z. B. Schriftarten, Stock- oder Bildmaterial, Vorlagen) gelten ausschließlich die jeweiligen Lizenzbedingungen der Drittanbieter. Insoweit räumt der Anbieter keine über diese Lizenzen hinausgehenden Rechte ein.

(4) Der Anbieter ist berechtigt, die Zusammenarbeit mit dem Kunden in anonymisierter oder — mit Zustimmung des Kunden — namentlicher Form zu Referenz- und Eigenwerbungszwecken zu nennen, sofern der Kunde dem nicht in Textform widerspricht.

§ 8 Mängelansprüche / Gewährleistung

(1) Für die werkvertragliche Erstellung der Unterlagen gelten die gesetzlichen Mängelrechte (§§ 633 ff. BGB) mit den nachfolgenden Maßgaben. Bei einem Mangel hat der Anbieter zunächst das Recht zur Nacherfüllung.

(2) Ist der Kunde Unternehmer, beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche ein Jahr ab Abnahme; dies gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden sowie für arglistig verschwiegene Mängel — insoweit gelten die gesetzlichen Fristen. Gegenüber Verbrauchern gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen unverändert.

(3) Eine Gewähr für Mängel, die auf vom Kunden gelieferten Inhalten oder Angaben, auf nachträglichen Änderungen durch den Kunden oder Dritte oder auf nicht bestimmungsgemäßer Nutzung beruhen, ist ausgeschlossen. Ebenso besteht keine Gewähr, soweit ein Konzept aufgrund nicht erfüllter persönlicher Voraussetzungen des Kunden oder aufgrund nach Vertragsschluss geänderter Vorgaben der ZPP nicht zertifiziert wird.

§ 9 Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, für Schäden aufgrund von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes.

(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

(3) Eine darüber hinausgehende Haftung des Anbieters ist ausgeschlossen. Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.

(4) Der Anbieter haftet nicht für Datenverluste, soweit diese darauf beruhen, dass der Kunde es unterlassen hat, in angemessenen Abständen eigene Datensicherungen der ihm überlassenen Unterlagen vorzunehmen.

§ 10 Datenschutz

(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten nach Maßgabe der geltenden Datenschutzgesetze. Einzelheiten zur Verarbeitung auf dieser Website ergeben sich aus der Datenschutzerklärung.

(2) Soweit der Anbieter im Rahmen der Leistungserbringung auf personenbezogene Daten zugreift, die der Kunde als Verantwortlicher verarbeitet (z. B. Daten von Kursteilnehmenden), wird der Anbieter insoweit als Auftragsverarbeiter tätig. In diesem Fall schließen die Parteien vor Beginn der entsprechenden Tätigkeit einen Vertrag über Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, den der Anbieter dem Kunden bereitstellt.

§ 11 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Ist der Kunde Verbraucher, gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als ihm dadurch nicht der Schutz zwingender verbraucherschützender Vorschriften seines Aufenthaltsstaats entzogen wird.

(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Anbieters (Hamburg).

(3) Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Textform. Individuelle Vereinbarungen im Angebot haben Vorrang vor diesen AGB.

(4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

(5) Verbraucherstreitbeilegung: Der Anbieter ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.


Widerrufsbelehrung für Verbraucher

Diese Belehrung gilt nur, wenn der Kunde Verbraucher (§ 13 BGB) ist und der Vertrag im Fernabsatz oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen wurde. Unternehmer haben kein Widerrufsrecht.

Widerrufsrecht

Du hast das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Um dein Widerrufsrecht auszuüben, musst du uns (Jan Wolk, Volksdorfer Str. 21, 22081 Hamburg, E-Mail: jan@somatic-web.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über deinen Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Du kannst dafür das unten stehende Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass du die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absendest.

Folgen des Widerrufs

Wenn du diesen Vertrag widerrufst, haben wir dir alle Zahlungen, die wir von dir erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über deinen Widerruf bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das du bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hast, es sei denn, mit dir wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden dir wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Hast du verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so hast du uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zum Zeitpunkt deines Widerrufs bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

Vorzeitiges Erlöschen des Widerrufsrechts

Das Widerrufsrecht erlischt bei einem Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen vorzeitig, wenn wir die Dienstleistung vollständig erbracht haben und mit der Ausführung erst begonnen haben, nachdem du dazu deine ausdrückliche Zustimmung gegeben und gleichzeitig deine Kenntnis davon bestätigt hast, dass du dein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung durch uns verlierst.

Muster-Widerrufsformular

(Wenn du den Vertrag widerrufen willst, dann fülle bitte dieses Formular aus und sende es zurück.)

— An Jan Wolk, Volksdorfer Str. 21, 22081 Hamburg, E-Mail: jan@somatic-web.de:
— Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*)
— Bestellt am (*)/erhalten am (*)
— Name des/der Verbraucher(s)
— Anschrift des/der Verbraucher(s)
— Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier)
— Datum
(*) Unzutreffendes streichen.


Stand: 13. Juni 2026